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TIPP DER REDAKTION

Offene Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds erwirtschaften ihre Renditen durch die Investition in Haus- und Grundbesitz und den daraus erwarteten Wertsteigerungen der Immobilien sowie der Mieteinnahmen der Objekte. Offene Immobilienfonds investieren dabei primär in bevorzugte Lagen, die selten Leerstand verursachen.

Die Anteile an offenen Immobilienfonds sind börsentäglich handelbar. Die Zusammensetzung der Immobilien ergibt sich erst nach Fondsauflage, der Immobilienanteil muss mindestens 51% und darf maximal 95% betragen. Die Renditechancen liegen im niedrigen bis mittleren Bereich und die Risiken liegen primär im Einbruch des Immobilienmarktes wie auch ein starker Anlagedruck der Gesellschaft durch große Geldzuströme in den Fonds, ohne dass sich attraktive Anlageobjekte in dem Umfang finden lassen.