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Gold und Silber als Anlageformen

Gold und Silber als Instrument der Geldanlage

Gold und andere Edelmetalle wie Silber dienen seit jeher als Geldanlage. Gold und Silber werden seit der Antike zur Herstellung von Münzen für den Zahlungsverkehr verwendet. Dann wurden sie durch das Papiergeld abgelöst. Das bedeutet jedoch nicht, dass Gold und Silber etwas von ihrer Faszination verloren haben. Im Gegenteil: Für viele Anleger bilden sie noch immer ein Instrument der Geldanlage, aber auch der Wertaufbewahrung.

Die Vor- und Nachteile von Edelmetallen als Geldanlage

Bevor man in Gold oder Silber investiert, sollte man sich über die Vor- und Nachteile einer Investition im Klaren sein. Gold und Silber, die seit vielen Jahrhunderten als Geld fungieren, haben noch immer eine Geldfunktion inne, obgleich sie in den letzten Jahrzehnten von dem dominanten Papiergeld verdrängt wurden. Weil Papiergeld durch die Inflation kontinuierlich an Wert verliert, lohnt es sich, in andere Werte zu investieren. Während das Papiergeld immer mehr an Wert verliert, steigt der Goldpreis von Jahr zu Jahr an - eine Tatsache, die die enorme Wertaufbewahrungsfunktion des Goldes und damit seinen Hauptvorteil deutlich macht. Edelmetalle wie Gold und Silber behalten trotz der Inflation ihren Wert. Es handelt sich daher um eine gute Anlage, um den realen Wert der Ersparnisse zu erhalten. Der größte Nachteil einer Investition in Edelmetalle ist der, dass Gold und Silber keine laufenden Erträge wie Zinsen, Mieteinnahmen oder Dividenden erwirtschaften. Außerdem kann eine Anlage in Gold und Silber kurzfristig und sogar mittelfristig Kursverluste produzieren - eine Tatsache, die mit den hohen Preisschwankungen zu tun hat. Darüber hinaus bringt physisches Gold in Form von Münzen oder sogar Barren Aufbewahrungs- und Transaktionskosten mit sich. Edelmetallhändler verlangen nicht selten eine Marge, die erst dann gedeckt ist, wenn der Edelmetallpreis um fünf bis zehn Prozent gestiegen ist.

Die Arten der Gold- und Silberanlage

Die bekannteste Art der der Gold- und Silberanlage ist die Geldanlage in physischer Form, also in Münzen oder sogar Baren. Sie existieren in unterschiedlichen Größen. Barren bestehen zu fast hundert Prozent aus dem besagten Edelmetall. Es ist ratsam, anstelle mehrerer kleiner Barren in einen großen Barren zu investieren, weil auf diese Art und Weise die Nebenkosten geringer ausfallen. Darüber hinaus gibt es Goldanlagemünzen, die von verschiedenen Anbietern wie münzkurier.de angeboten werden. Wird in größere Mengen von physischen Edelmetallen investiert, sollte man sich um einen Tresor kümmern, für den zusätzliche Kosten anfallen. Zusätzlich kann auch die Anlage in Schmuck oder Sammlermünzen lukrativ sein; man sollte dabei aber nicht vergessen, dass auch Bewertungskriterien wie die Seltenheit eine Rolle spielen.